Alkohol und Angst
Viele Menschen trinken, um ihre Gedanken leiser zu machen.
Für einen Moment funktioniert das sogar.
Die Sorgen werden kleiner.
Der Kopf wird ruhiger.
Die Anspannung verschwindet.
Doch am nächsten Morgen sieht die Welt oft anders aus.
• innere Unruhe
• Nervosität
• Grübeln
• Schuldgefühle
• Anspannung
Viele kennen dieses Gefühl.
Man wacht auf und fühlt sich plötzlich schlechter als am Abend zuvor.
Das Problem:
Viele greifen dann erneut zum Alkohol.
Nicht aus Genuss.
Sondern um die Angst wieder loszuwerden.
Genau dort beginnt oft ein gefährlicher Kreislauf.
• Angst
• Alkohol
• kurze Erleichterung
• stärkere Angst
• noch mehr Alkohol
Viele erkennen diesen Zusammenhang erst sehr spät.
Vielleicht bekämpfst du nicht die Angst. Vielleicht fütterst du sie.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest
„Ich dachte, ich hab's im Griff“ ist kein klassischer Ratgeber.
Das Buch erzählt ehrlich von Selbsttäuschung, Gewohnheiten und dem langen Weg zur Erkenntnis – ohne Schuldzuweisungen und ohne erhobenen Zeigefinger.
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